Am Ende eines jeden Jahres ist man doch immer wieder versucht zu denken, so langsam müsste die technische Entwicklung doch an einem Ende ankommen. Schaut man dann aber genauer hin, stellt man schnell fest, sie hat an Tempo und Komplexität eher noch zugelegt. Was gestern noch wie „Die Innovationen von morgen“ schien, ist längst gängige Praxis. Auch dieses Jahr hat sich daran nichts geändert. Was gestern „die Zukunft“ war, steht heute bereits in modernen Büros.

IT ‘22 – Ein zentraler Baustein Ihrer Struktur

Es scheint fast so, als wäre es beinahe sinnlos, immer up to date zu sein. Stets im Blick zu haben, was sich im IT-Bereich tut. Weil man die Dynamik kaum nachverfolgen kann. Und wenn das was heute als „neu“ gilt schon in Kürze wieder „alt“ ist – lohnt dann der Aufwand einer technischen Neuausstattung überhaupt? Oder anders gefragt: Weshalb habe ich eigentlich mein Unternehmen mit neuer IT-Technik ausgestattet?

An dieser Stelle sagt das Team von IT Systempartner Lüneburg gern „Stopp“. Ist die gelegentliche Verzweiflung auch nachvollziehbar, will man den vielen Entwicklungen in der IT selbst folgen, so darf man daraus keine falschen Schlüsse ziehen. Zwar kann es sein, dass das heute „Neue“ morgen schon eine „neuere“ Version hat. Das aber heißt nicht, dass es zum alten Eisen zählt. Denn wer heute moderne IT-Infrastruktur einsetzt, profitiert davon über einen langen Zeitraum. Wenn man eben diese Infrastruktur stets im Blick behält, und sie bei für das eigene System wesentlichen Veränderungen optimiert.

Systempartner makes IT

Genau an dieser Stelle macht sich die konstante Zusammenarbeit mit Profis, wie sie im Team von IT Servicepartner Lüneburg zu finden sind, bezahlt. Sie kennen Ihre IT-Infrastruktur und Ihre eingesetzten IT-Security-Systeme genau, wissen um Ihre Anforderungen und haben die für Ihr Unternehmen, Ihre Schule, Ihre Behörde oder auch ihre private IT-Nutzung relevanten Entwicklungen stets im Blick. Gern analysieren sie ihre IT-Systeme, Bewerten die Ist-Situation und schlagen Ihnen zeitgemäße Entwicklungen bis hin zur Auslagerung ihrer Daten in eine gesichertes Cloud-System wie die Lüne-Cloud vor.

IT-Trends verfolgen ist nie falsch

Dennoch ist es natürlich sinnvoll, wenn Sie selbst als Entscheider vor Ort die Entwicklungen im IT-Bereich mit im Blick haben. Denn letztendlich stellen Sie die Entscheidungen zur Ausrichtung Ihrer IT. Die Profis unterstützen und beraten Sie dabei gern, sind aber auf Ihre Wünsche und Ideen durchaus auch angewiesen. Daher lohnt es ganz sicher, die stetigen Entwicklungen in der IT im Blick zu haben.

KI – Nicht „Enterprise“ sondern die Zukunft Ihres Unternehmens

Einer der Trends, der dieses Jahr und auch dieses Jahrzehnt zweifelsfrei überleben und in Kürze sogar dominieren wird, ist die Künstliche Intelligenz (KI). War sie lange nur ein Schlagwort und für viele eher mit „Raumschiff Enterprise“ oder der „Voyager“ verbunden, hält sie nahezu in allen unternehmerischen Bereichen Schritt für Schritt Einzug. – Die Schritte vollziehen sich dabei übrigens in der IT-typischen Geschwindigkeit. Manchmal schneller, als es je denkbar erschien. – So kommt der KI beispielsweise gerade in der Sicherheit von IT-Netzwerken, beispielsweise im Rahmen der Abwehr von Cyberattacken – eine immer größere Rolle zu. Sie sehen, dort, wo Sie vermutlich auch regelmäßig nach neuen Lösungen suchen – eben um das Netzwerk zu schützen – steht KI als neue Lösung bereit. Aber auch in digitalen Sensoren, sie selbstständig Entscheidungen innerhalb konkreter Systeme treffen, ist KI heute schon zu finden. Und Künstliche Intelligenz ist zunehmend in der Lage, in Echtzeit komplexe Prozesse – beispielsweise in Netzwerken – zu analysieren und Optimierungslösungen anzubieten, oder sogar gleich selbst umzusetzen.

Cloud – Vom Datenspeicher zum Ort der kompletten Infrastruktur

Ein zweiter Trend dieses Jahres ist die Cloud. War sie früher oftmals nur der Ablageort für Dateien, macht es der technische Fortschritt längst möglich, die komplette Infrastruktur über eine Cloud zur Verfügung zu stellen. Vollkommen unkompliziert können sich die zugelassenen User dann von jedem Ort aus in das System einloggen und ihrer Arbeit nachgehen. Die Virtual Desktop Infrastructure (VDI) macht genau dies möglich.

Mit diesen immer komplexeren Anwendungsmöglichkeit ist auch das Anwachsen von Anbietern verbunden. Denn viele versuchen auf den fahrenden Zug aufzuspringen. Oftmals vom Ausland aus. Hier gilt es für Sie als Entscheider den Blick auf das Entscheidende zu haben: Wie sicher sind meine Daten. Und je komplexer die Nutzung der Cloud im alltägliche Arbeitsprozess ist, desto entscheidender wird diese Frage.

Die zu Recht hohen Datenschutzstandards in Deutschland wie auch weitere nutzerfreundliche Gesetzgebungen hierzulande sind ein wesentlicher Garant für sichere cloudbasiertes Arbeiten. Wenn eben die Cloud sich in Deutschland und damit im Wirkungsfeld der hiesigen Regelungen und Zugriffsmöglichkeiten befindet. Mit der Lüne-Cloud steht Ihnen hier ein entsprechendes von Experten entwickeltes und stets überwachtes System zur Verfügung, das Ihren individuellen Bedarfen entsprechend die Cloud-Services bietet, die Sie heute und in Zukunft benötigen.

Die Arbeitswelt zu Ihren Gunsten verändern

KI und Cloud sind ohne Frage auch zentrale, die und bekannte Arbeitswelt verändernden Entwicklungen dieser Zeit. Zwar sei noch dahingestellt, ob bereits die erzwungene HomeOffice-Zeit während der Corona-Pandemie den tatsächlichen Wandel von Büropräsenz und heimischem Arbeiten bringt. Derzeit zeichnen sich eher Entwicklungen zurück ab. Aber stoppen lassen wird sich diese Veränderung der Arbeitswelt nicht mehr. Aktuelle IT-Entwicklungen tragen nun dazu bei, die in den Lockdowns festgestellten Probleme der ortsunabhängigen Arbeit zu lösen. Seien es Fragen der Sicherheit, des userzugeschnittenen Systemzugriffs, der Kommunikation oder aber auch der beiderseitig wichtigen Kontrolle der individuellen Arbeitsprozesse.

Sowohl im Office als auch von zu Hause aus wird es immer wichtiger, den Arbeitsaufwand zu reduzieren und Ressourcen einzusparen. Das Ganze optimalerweise noch unter Reduzierung oder gar Eliminierung von Fehlerquellen. Auch hier bietet die IT im Jahr 2022 zukunftsweisende Antworten. Stichworte sind hier beispielsweise Hyperautomatisierung oder auch Elektronisches Workflow Management.

Richtig kombiniert macht es die IT bereits jetzt möglich, verschiedenste Unternehmensprozesse ohne jeden manuellen Eingriff nahezu komplett abzuwickeln. So leitet ein KI-gestütztes System beispielsweise eingehende Rechnungen an die jeweiligen Bearbeiter zur Prüfung und Freigabe, sortiert sie dann in die Buchhaltung, erstellt die Überweisung und gleicht dann die Kreditorenbuchhaltung entsprechend aus. Nur eine von vielen Anwendungsmöglichkeiten.

Gemeinsam in eine neue Zeit starten

Ob KI im Bereich der Netzwerksicherheit, der Einsatz einer Cloud oder auch komplexe Entwicklungen im Bereich Ihrer IT – die IT-basierte und -gesteuerte Veränderung unserer Arbeitswelt hat längst begonnen. Das Jahr 2022 ist ein Schlüsseljahr in diesem Bereich. Jetzt gilt es, auf die richtigen und konkret auf Ihre Bedarfe zugeschnittenen Bausteine zu setzen, auf die später neue Entwicklungen aufbauen können. Diesen Prozess anzugehen oder zu intensivieren bedeutet letztendlich auch, sich Wettbewerbsvorteile zu verschaffen. Es gilt also, noch 2022 die richtigen Entscheidungen zu treffen und Weichen zu stellen. Dafür stehen die Experten von IT Systempartner Lüneburg jederzeit beratend, projektierend, umsetzend und betreuend zur Verfügung.