Sicherheit mit LueneCloud

3,2,1 – damit verbinden viele auf den ersten Blick sicherlich eher die Werbung eines bekannten Online-Dienstleisters für Versteigerungen, als die optimale Absicherung ihrer digitalen Daten. Und doch ist es gerade die 3-2-1-Regel, die ein ganz wesentlicher Baustein Ihrer IT-Sicherheit sein muss. Denn sind Daten verschwunden, kann es schnell brenzlig werden und ganze Existenzen können auf dem Spiel stehen.

Datenverlust kann jeden jederzeit treffen

Die Gründe für einen Datenverlust sind inzwischen vielfältig. So kann die Festplatte abrauchen, der Stick plötzlich nicht mehr lesbar sein oder auch ein unbedarfter Mitarbeiter „Kopieren“ und „Löschen“ verwechseln. In der heutigen Zeit aber sind es immer häufiger auch externe Angriffe über das Internet auf nicht ausreichend gesicherte Netzwerke von Unternehmen oder Behörden. In der Regel werden die Daten dabei nicht „geklaut“, sondern verschlüsselt. Derart professionell, dass eine schnelle Entschlüsselung unmöglich ist. In den meisten Fällen folgt wenige Stunden oder Tage später eine Lösegeldforderung. Mit Bitcoins oder auch anderen meist digitalen Zahlungsmitteln sollen sich die Geschädigten dann freikaufen. Ein Restrisiko allerdings, dass trotz Zahlung keine Entschlüsselung erfolgt und die Daten für immer verschlüsselt sind, bleibt.
Daher ist es, das sei an dieser Stelle erwähnt, unabdingbar, gerade unternehmerische Netzwerke wirklich professionell aufzubauen und vor allem so zu sichern, dass sie stets auf aktuellstem Stand sind. Ihr engagiertes Team vom IT Systempartner steht Ihnen hier ebenso kompetent wie ganzheitlich als Ihr Berater zur Seite.

Daten dreifach sichern

Aber zurück zur 1-2-3-Regel. Schnell also können Daten verschwinden. Nun mag mancher denken, ihn oder sie kann das nicht erwischen. Das aber ist ein gravierender Irrtum. Denn sowohl der Ausfall von Datenträgern wie auch Fehler von Mitarbeitern oder externe Angriffe geschehen Tag für Tag. Und selbst größte Behörden sind, sind sie nicht optimal geschützt, schnell betroffen. Daher gilt: Die mehrfache Datensicherung ist heute unabdingbar. Die dreifache Existenz ein und derselben aktuellen Daten – die „3“ in der 3-2-1-Regel – ist dabei ein Muss. Neben den Originaldaten müssen also zwei Kopien als Backups vorhanden sein. Diese dürfen aber nicht auf dem selben Datenträger liegen. Denn nur so reduzieren Sie das Risiko eines Datenverlustes tatsächlich. Fällt nun ein Medium aus, stehen Ihnen zwei Original-Kopien an anderer Stelle zur Verfügung. Und selbst wenn zwei Speichermedien aussteigen, gibt es noch die dritte Version.

Unterschiedliche Datenträger für Sicherung nutzen

Wofür also steht nun aber die „2“? Sie besagt, dass sich zwei der drei Daten-Speicherungen auf zwei unterschiedlichen Datenträgern befinden müssen. Denkbar sind hier zwei Festplattenlaufwerke an unterschiedlichen Speicherorten. Möglich sind auch ein Festplattenlaufwerk und ein USB-Stick, eine SD-Karte, eine externe Festplatte etc. Also beispielsweise können sich die Original-Daten auf der Festplatte Ihres Servers befinden. Ein aktuelles Backup speichern Sie auf einem externen USB-Laufwerk. Die Nutzung der verschiedenen Speichertechnologien reduziert dabei die Ausfallwahrscheinlichkeit und somit den Datenverlust deutlich. Wichtig ist dabei aber auch, auf die richtigen, Ihren Erfordernissen entsprechenden Komponenten zu setzen. Gern unterstützt sie das Team von IT Systempartner bei der individuell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Zusammenstellung der für Ihren Einsatzzweck optimalen Hardware-Komponenten.

Ein Backup in einer Cloud sichern

Damit ist nun klar, wofür „3“ und „2“ in der 3-2-1-Regel stehen. Was aber bedeutet nun die „1“? Ein genauer Blick auf die vorangegangenen Abschnitte lässt es bereits erahnen. Denn bisher sind „nur“ zwei der erforderlichen drei Datenspeicherungen betrachtet. Sie befinden sich nun auf zwei optimalen analogen Speichermedien. Bleibt also noch die dritte gespeicherte Variante Ihrer Daten. Sie sollte sich stets an einem externen Speicherort befinden. Denn befinden sich die beiden anderen Speichermedien in ein und demselben Gebäude, können sie durch externe Einflüsse (Brand, Hochwasser, Kurzschlüsse oder auch Diebstahl bei Einbrüchen) auch zeitgleich unbrauchbar werden. Das klingt vielleicht unwahrscheinlich: Aber denken Sie an Murphys Gesetz, das besagt, dass alles, was schiefgehen kann auch schiefgehen wird.
Nun lässt sich natürlich ein dritter Datenträger auch zu Hause aufbewahren. Aber auch hier bestehen zweifelsfrei Risiken. Und sei es nur, dass das eigene Kind den Stick entdeckt, in den PC steckt und die Daten löscht. Zudem ist es auch eine Frage der Datensicherheit. Denn viele Unternehmer möchten zu Recht nicht, dass ihre sensiblen Daten außerhalb des Unternehmens „herumliegen“ und Dritte Zugriff hätten. Hier bietet das Internet die optimale Lösung: Die Cloud. Ein externer, „virtueller“ Speicher, auf den nur Sie Zugriff haben. Hier bieten zahlreiche international agierende Unternehmen Lösungen an, bei denen Ihre Daten dann allerdings auf unerreichbaren Servern irgendwo auf der Welt – unter komplett anderen datenschutzrechtlichen Rahmenbedingungen, als sie in Deutschland gelten – liegen.

LueneCloud bietet optimalen Service

Immer mehr Unternehmen aber möchten inzwischen wissen, wo konkret sich ihre Daten befinden, legen auch nachvollziehbaren Gründen Wert darauf, dass sich der Standort in Deutschland befindet, und möchten auch konkrete Ansprechpartner kennen. Regionale Lösungen sind gefragt. Hier bietet sich die Nutzung der LueneCloud an. Ein Cloud-Service mit Standort in Lüneburg – physisch vorhanden, jederzeit nachvollziehbar, auf dem aktuellsten Sicherheitslevel und auch noch kostengünstig. Die Lösung also für Ihre zukünftigen Datensicherungen.

3-2-1-Regel professionell umsetzen

Defekte Hardware, externe Einflüsse, Diebstahl oder auch Cyber-Angriffe mit Datenverschlüsselung – es gibt heute viel zu viele Unwägbarkeiten, um dem Thema einer professionellen Datensicherung nicht oberste Priorität einzuräumen. Die konsequente Anwendung der 3-2-1-Regel bietet hier einen praxisbasierten Rahmen. Allerdings ist es wichtig, diesen individuell, also auf Ihre konkreten Bedürfnisse bezogen, auszufüllen. Denn es gilt, wesentliche Fragen zu klären. Welche Speichermedien beispielsweise geeignet sind, und wie oft aktualisierte Backups erstellt werden sollten. Auch die konkrete Zuständigkeit für die Backup-Aktualisierung muss geklärt sein. Es gilt also Hard- und Software wie auch interne Ablaufprozesse so optimal auszurichten, dass die 3-2-1-Regel nachhaltig wirkt. Professionelle Beratung ist gefragt. Hier unterstützt Sie das Team von IT Systemtechnik – selbstverständlich mit der gewohnt ganzheitlichen Herangehensweise, in der gewohnt persönlichen Zusammenarbeit und natürlich in gewohnter Qualität.